employer branding
Kapital läßt sich beschaffen, Fabriken kann man bauen, Menschen muß man gewinnen; Hans Christoph von Rohr

Employer Branding Analysen

Employer Branding, der Aufbau einer Arbeitgebermarke, ist ein Mittel, mit dem sich Konzerne ebenso wie kleine und mittlere Unternehmen Bewerbern als attraktives Ziel zeigen können. Es geht darum, die individuellen Stärken seines Unternehmens herauszuarbeiten und sie intern wie extern zu kommunizieren. Die Glaubwürdigkeit der Arbeitgebermarke ist dabei der Dreh- und Angelpunkt. Denn es geht nicht darum, einfach nur ein Image aufzubauen. Die Werte, die ein Unternehmen in die Öffentlichkeit transportiere, müssen authentisch sein und von allen Mitarbeitern wirklich gelebt werden.

Die Vorteile des Employer Branding auf einen Blick

  1. Hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte interessieren sich für das Unternehmen als Arbeitgeber.
  2. Man erhält mehr passende Bewerbungen: Durch eine differenzierte Arbeitgebermarke bewerben sich vor allem Kandidaten, die für ähnliche Werte stehen wie das Unternehmen. So reduziert sich das Risiko von Fehlbesetzungen.
  3. Offene Stellen können schneller besetzt werden.
  4. Die Mitarbeiter identifizieren sich stärker mit ihrer Firma, die Leistungsbereitschaft steigt
  5. Die Fluktuation sinkt und damit die Kosten im HR-Bereich.
  6. Das Betriebsklima verbessert sich; Mitarbeiter werden zu Botschaftern ihrer Firma.
  7. Man unterscheidet sich vom Wettbewerber. Auch Kunden und Geschäftspartner schätzen die positiven Werte des Unternehmens.
  8. Die Kundenzufriedenheit wächst, die Umsatzzahlen steigen.

Schritt 1: Stärken und Schwächen analysieren

Der erste Schritt auf dem Weg zum erfolgreichen Employer Branding ist die Zustandsanalyse. "Was sind wir für ein Unternehmen? Was ist unser Spirit? Warum sind wir gut? Und warum werden wir auch morgen noch gut sein?" Solche Fragen sollten das Unternehmen dabei leiten.

Die Analyse bildet die Grundlage für die Botschaft, die mit der Arbeitgebermarke transportiert werden soll. Sie umfasst drei Bereiche:

  • Das Unternehmen, 
  • die Zielgruppe, die Sie ansprechen wollen, und
  • die Wettbewerber Ihrer Branche oder Region, mit denen Sie um die Zielgruppe konkurrieren.


Analysedimensionen

  • Stärken und Schwächen Ihres Unternehmen
  • Eigenschaften des Wesens Ihres Unternehmen
  • Werte, an denen sich Ihre Unternehmensphilosophie orientiert
  • Besonderheiten Ihres Unternehmen
  • Unternehmensstruktur & Unternehmenskultur
  • EVP (Employee Value Proposition)
  • Analyse der Zielgruppe(n)
  • Analyse der Mitbewerber am Arbeitnehmermarkt
  • Image Ihres Unternehmens als Arbeitgeber
  • Informationswege der potentiellen Arbeitnehmer
Studieninformationen
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